Wallbox

Ihr Auto lädt zu Hause.
Mit Sonne vom eigenen Dach.

11 kW an der eigenen Wand: über Nacht voll, tagsüber mit Solarüberschuss — geplant, angemeldet und montiert aus einer Hand.

Anmeldung inklusive Beratung
Kernprinzip

Eine Wallbox ist mehr als eine Steckdose an der Wand. Sie lädt fast fünfmal so schnell, hält stundenlange Volllast sicher aus und weiß, wann Ihr Dach gerade Strom übrig hat.

LADEZEIT Haushaltssteckdose · 2,3 kW 26 Std. Wallbox · 11 kW 5½ Std. 0 h6 h12 h18 h24 h Akku mit 60 kWh von leer auf voll 6 Uhr10 Uhr14 Uhr18 Uhr22 Uhr Start ab 1,4 kW Sonnenstrom Auto lädt mit Sonne Auto voll, Rest ins Netz Haus Schema · Beispieltag mit 10 kWp Reichweite pro Stunde Laden Steckdose 13 km Wallbox 11 kW 61 km 0 km20 km40 km60 km Eine Nacht (8 Std.): rund 490 km 17 Uhr19 Uhr21 Uhr23 Uhr Grenze Hausanschluss Herd Wallbox Wallbox lädt kurz langsamer § 14a: 4,2 kW Wärmepumpe Schema · ein Abend
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Warum nicht einfach
die Steckdose?

Eine Haushaltssteckdose schafft dauerhaft rund 2,3 kW und ist für stundenlange Volllast nicht gebaut. Die Wallbox lädt mit 11 kW über eine eigene, abgesicherte Leitung: Ein 60-kWh-Akku ist in gut fünf Stunden voll statt in über einem Tag.

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Laden mit dem,
was das Dach übrig hat.

Die Wallbox regelt ihre Leistung nach dem Solarüberschuss — einphasig ab 1,4 kW, dreiphasig bis 11 kW. So landet der Mittagsstrom im Auto, statt für ein paar Cent ins Netz zu gehen.

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60 Kilometer
pro Ladestunde.

Eine Stunde an der 11-kW-Wallbox bringt rund 60 km Reichweite, bei 18 kWh auf 100 km. Eine Nacht reicht damit für mehr als eine ganze Pendelwoche.

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Der Hausanschluss
bleibt im Rahmen.

Wallbox, Wärmepumpe und Herd teilen sich einen Hausanschluss. Ein Lastmanagement nimmt die Wallbox kurz zurück, wenn gleichzeitig viel läuft — keine Sicherung fliegt. Und seit 2024 gilt: Darf der Netzbetreiber im Ausnahmefall dimmen, bleiben 4,2 kW, dafür zahlen Sie weniger Netzentgelt.

Wallbox planen lassen →

Ein Blick ins Innere.

Orange leuchten die drei Phasen, auf denen der Ladestrom fließt. Schematische Darstellung, Aufbau je nach Modell verschieden.

Auf einen Blick

Warum eine Wallbox
von Nordic-Energie

Ladeleistung
11 kW

lädt einen 60-kWh-Akku in gut fünf Stunden — über Nacht ist das Auto immer voll.

Reichweite
60 km

pro Ladestunde, bei 18 kWh auf 100 km.

Mit Sonnenstrom
2,29 €

pro 100 km im Beispielhaus, wenn das Auto tagsüber zu Hause steht — statt 7,04 € aus dem Netz.

Papierkram
inklusive

Meldung beim Netzbetreiber und Abstimmung des Zählerschranks — Sie unterschreiben nur.

Ablauf

Vom Check zum
ersten Laden

Ein Elektriker prüft den Zählerschrank und zeigt dem Hausbesitzer, wo die neue Absicherung hinkommt001
Termin 1

Check & Festpreis

Wir schauen uns Zählerschrank, Hausanschluss und den Weg zum Stellplatz an und legen einen Festpreis fest — mit Leitung, Absicherung und Anmeldung.

Ein Elektriker montiert die Wallbox an der Klinkerwand des Carports002
Montagetag

Leitung, Wallbox, Absicherung

Die Meldung beim Netzbetreiber ist vorher raus. Am Montagetag legen wir die Leitung, setzen die Wallbox, sichern sie ab und prüfen alles durch — meist an einem Tag.

Eine Hausbesitzerin steckt das Ladekabel ins Auto, der Techniker zeigt ihr die Lade-App003
Am Abend

Einstellen & erstes Laden

Wir stellen Überschussladen und App ein und zeigen Ihnen alles am eigenen Auto. Ab jetzt tanken Sie zu Hause.

Nachgerechnet

Mit dem eigenen Dach
fahren Sie bis zu 68 % günstiger.

Ein E-Auto (SUV) mit 15.000 km im Jahr, mit Winterverbrauch rund 2.850 kWh, an einem Hamburger Haus mit 10 kWp auf dem Dach und 8 kWh Speicher. Was der Autostrom im Jahr kostet:

Nur Netzstrom
1.056 €

Alles aus dem Netz zu 37 ct. Das sind 7,04 € auf 100 km.

Auto tagsüber weg
695 €

Geladen wird am Wochenende mit Sonne, sonst nachts. 43 % des Autostroms kommen vom Dach, 4,63 € auf 100 km.

Auto tagsüber zu Hause
344 €

Homeoffice oder Zweitwagen: 84 % vom eigenen Dach. 2,29 € auf 100 km, 712 € weniger im Jahr.

Sonnenstrom im Auto ist nicht kostenlos: Gerechnet ist er mit den 7,7 ct, die er als Einspeisung gebracht hätte, abzüglich rund 12 % für Stunden mit negativen Börsenpreisen. Laden mit Sonnenüberschuss und Phasenumschaltung, über alle 8.760 Stunden eines Jahres mit Wetterdaten für Hamburg — genau wie im Rechner unten. Mit Ihren Zahlen rechnen →

Stärker zusammen

Dach, Speicher, Wärmepumpe, Auto.
Ein System.

Wer alles aus einer Hand plant, verteilt den Sonnenstrom in der richtigen Reihenfolge: erst Haus und Wärmepumpe, dann das Auto, der Rest in den Speicher. Die Wallbox weiß, was Dach und Wärmepumpe gerade tun — weil sie von Anfang an mitgeplant ist.

Zur Photovoltaik → Zur Wärmepumpe →

Wallbox-Rechner für Hamburg

Was kostet Ihr Autostrom zu Hause?

Fahrleistung, Auto und Alltag eingeben. Wir rechnen jede Stunde des Jahres einzeln — mit Hamburger Wetter, mehr Verbrauch im Winter und Ihrer Solaranlage.

Ihr Autostrom kostet … im Jahr
  • Sonnenstrom vom eigenen Dach
  • Netzstrom
  • Mit Sonne gefahren
Pro 100 Kilometer
Woher der Autostrom kommt, Monat für Monat
Sonne Netz
…Sonnenstrom im Jahr durch die Phasenumschaltung
…pro Woche an der Wallbox
Weniger Netzentgelt nach § 14a (Hamburger Energienetze, 2026)
    Wallbox mit diesen Zahlen planen lassen
    So rechnen wir
    • Stunde für Stunde: ein ganzes Jahr mit Hamburger Wetter (PVGIS, Wetterjahr 2019) und dem Haushaltsprofil des BDEW, wie im Solarrechner.
    • Verbrauch: ADAC-Test 07/2026, gemessen bei 23 °C inklusive Ladeverluste. Dazu kommt an kalten Tagen ein Winterzuschlag (um 0 °C rund +27 %).
    • Laden mit Sonne: erst ab 1,4 kW einphasig (mit Phasenumschaltung) oder 4,1 kW dreiphasig, bei kleiner Leistung mit etwas höheren Verlusten (ADAC 08/2026). Sonst lädt die Wallbox nachts zwischen 1 und 6 Uhr aus dem Netz. Der Hausspeicher versorgt das Haus, nicht das Auto.
    • Sonnenstrom kostet etwas: die Einspeisevergütung, die er sonst gebracht hätte, abzüglich rund 12 % für Stunden mit negativen Börsenpreisen.
    • Preise: Haushaltsstrom 37 ct (BDEW 08/2026), öffentlich laden 52 ct an Wechselstrom-Säulen (LichtBlick 2025), Super E10 2,27 € (ADAC, September 2026). Alles oben änderbar.
    • § 14a: Preisblatt Netzentgelte Strom 2026 der Hamburger Energienetze — Modul 1 139,98 € im Jahr, Modul 2 3,88 statt 9,70 ct, Modul 3 nachts 3,88 und 17:15–21 Uhr 13,10 ct (netto, hier mit 19 % Mehrwertsteuer). Modul 3 setzt einen intelligenten Zähler voraus.

    Was Hausbesitzer uns zur Wallbox fragen

    Häufige Fragen

    Was kostet eine Wallbox mit Installation?

    Das hängt vor allem vom Weg zwischen Zählerschrank und Stellplatz ab und davon, ob im Zählerschrank Platz für die neue Absicherung ist. Deshalb nennen wir keinen Pauschalpreis aus der Ferne. Nach dem Check vor Ort bekommen Sie einen Festpreis, in dem Wallbox, Leitung, Absicherung, Anmeldung und Inbetriebnahme stehen.

    Muss ich meine Wallbox anmelden?

    Ja, und zwar bevor sie in Betrieb geht. Zuständig ist Ihr Netzbetreiber, in Hamburg die Hamburger Energienetze (früher Stromnetz Hamburg), im Umland je nach Ort ein anderer. Bis 11 Kilowatt reicht eine Meldung, darüber braucht es seine Zustimmung. Beides erledigen wir, und wir prüfen dabei gleich, ob Hausanschluss und Zählerschrank die zusätzliche Last tragen.

    11 oder 22 Kilowatt – was brauche ich?

    Für zu Hause fast immer 11 Kilowatt. Viele E-Autos nehmen an der Wallbox ohnehin höchstens 11 Kilowatt auf, und über Nacht wird damit jeder Akku voll. Eine 22-Kilowatt-Wallbox braucht die Zustimmung des Netzbetreibers und lohnt sich nur, wenn Ihr Auto die Leistung auch annimmt und oft nur kurz zu Hause steht.

    Kann ich mit meinem eigenen Solarstrom laden?

    Ja, das ist der größte Hebel. Die Wallbox regelt ihre Leistung nach dem, was Ihr Dach gerade übrig hat: einphasig ab 1,4 Kilowatt, dreiphasig bis 11 Kilowatt. In unserem Beispielhaus mit 10 Kilowattpeak und Speicher kommen so gut 40 Prozent des Autostroms vom Dach, wenn das Auto tagsüber unterwegs ist, und über 80 Prozent, wenn es tagsüber zu Hause steht. Mit dem Rechner auf dieser Seite sehen Sie es für Ihren Alltag.

    Darf der Netzbetreiber meine Wallbox drosseln?

    Nur im Ausnahmefall und nie ganz. Neue Wallboxen gelten seit 2024 als steuerbare Verbrauchseinrichtungen nach Paragraf 14a Energiewirtschaftsgesetz. Droht das örtliche Netz überlastet zu werden, darf der Netzbetreiber die Ladeleistung vorübergehend begrenzen, 4,2 Kilowatt bleiben aber immer. Im Gegenzug zahlen Sie weniger Netzentgelt. Welches der Modelle sich für Sie rechnet, klären wir bei der Planung.

    Ich wohne zur Miete oder in einer Eigentümergemeinschaft – geht das?

    Ja. Seit Dezember 2020 haben Mieter und Wohnungseigentümer einen Anspruch darauf, dass Vermieter oder Eigentümergemeinschaft den Einbau einer Lademöglichkeit erlauben. Die Kosten trägt in der Regel, wer die Wallbox haben möchte. Für den Antrag an Vermieter oder Verwaltung bekommen Sie von uns die technischen Unterlagen.

    Reicht nicht auch die normale Steckdose?

    Für gelegentliches Laden im Notfall ja, als Dauerlösung nicht. Haushaltssteckdosen und ihre Leitungen sind nicht für stundenlange Volllast gebaut. Sie laden mit rund 2,3 Kilowatt, ein 60-Kilowattstunden-Akku braucht so über einen Tag. Die Wallbox hat eine eigene Leitung, eine eigene Absicherung und einen Fehlerstromschutz, der auch Gleichfehlerströme erkennt.

    Gibt es Förderung für die Wallbox?

    Das ändert sich immer wieder. Ob es für Ihre Wallbox gerade ein Programm gibt, bundesweit, vom Land oder von Ihrem Energieversorger, prüfen wir bei der Planung. Unabhängig davon sparen Sie über die günstigeren Netzentgelte für steuerbare Verbrauchseinrichtungen.