
Photovoltaik
Hochleistungs-Module in mattem Schwarz
Tagsüber versorgt Ihre PV-Anlage das ganze Haus —
und lädt nebenbei den Speicher.
Der Überschuss geht ins Netz.
Am Abend, wenn Strom am teuersten ist,
übernimmt automatisch Ihr gespeicherter
Sonnenstrom die Versorgung.
Und nachts? Läuft Ihr Zuhause einfach weiter —
mit der Energie vom Tag.
Steigende Strompreise, E-Auto und Wärmepumpe vor der Tür.
In Hamburg ist eigener Strom kein Luxus
Er rechnet sich.
Nordic-Energie plant Anlagen, die Ihr Zuhause
unabhängig machen — vom Dach bis zum
Speicher, alles aus einer Hand.
Erzeugen. Speichern. Selbst verbrauchen.
Vom PV-Dach zum kompletten Energiesystem — Stufe für Stufe. Je mehr im Haus mit Strom läuft, desto mehr von Ihrem Solarstrom bleibt bei Ihnen:
Gerechnet für ein Haus in Hamburg: 10 kWp nach Süden, 4.000 kWh Haushalt, 8 kWh Speicher, Wärmepumpe für 18.000 kWh Wärme, E-Auto mit 12.000 km. Mit Ihren Zahlen rechnen →
Ohne Speicher verkaufen Sie mittags günstig ans Netz — und kaufen abends teuer zurück. Mit Speicher läuft Ihr Abend mit eigenem Strom:
Gerechnet für dasselbe Beispielhaus wie oben: 10 kWp nach Süden, 4.000 kWh Haushalt. Mit Ihren Zahlen rechnen →
Das Ergebnis: Ein Zuhause, das seinen Strom selbst erzeugt, selbst speichert — und Sie unabhängig macht von jedem Preisschock.
Dach, Speicher, Netz — die Reihenfolge stellt sich von selbst ein, unterbrechungsfrei. Sie merken davon nichts.




Sobald Licht aufs Dach fällt, wandeln die Module es in Strom um — auch an bewölkten Hamburger Tagen.
Was gerade läuft — Kühlschrank, Homeoffice, Herd — zieht zuerst den kostenlosen Strom vom eigenen Dach.
Produzieren Sie mehr, als Sie brauchen, wandert der Rest in die Batterie statt günstig ins Netz.
An dunklen Tagen ergänzt das Netz nahtlos — und was Sie gerade nicht brauchen, geht dorthin zurück.
Erst per Satellit, dann vor Ort: Wir prüfen Ausrichtung, Verschattung und Statik — und werfen einen Blick auf den Zählerschrank, weil er beim Anschluss häufiger der Engpass ist als das Dach. Danach bekommen Sie ein Festpreis-Angebot ohne Überraschungen.
Anmeldung beim Netzbetreiber, Marktstammdatenregister, Förderanträge, Zählertausch — alles ohne Ihr Zutun.
Gerüst, Unterkonstruktion, Module, Elektrik: ein eingespieltes Team, ein Termin — und besenrein übergeben.
Inbetriebnahme, Einweisung in die App — ab der ersten Sonnenstunde produziert Ihr Dach.
Ertrag bei guter Ausrichtung, Mittel der Jahre 2005–2023 (PVGIS, Spanne 889–1073).
Auf Anlage und Speicher bis 30 kWp — § 12 Abs. 3 UStG.
Unser Solarrechner simuliert Ihr Jahr Stunde für Stunde — vor dem Angebot.
Der Netzbetreiber darf Ihre Anlage nicht ablehnen — nur kurzzeitig dimmen.
Netzanmeldung, Marktstammdatenregister und Zählertausch laufen über uns.
Ein Team, ein Termin — besenrein übergeben.

Hochleistungs-Module in mattem Schwarz

Ihr Sonnenstrom — auch nach Sonnenuntergang

Eine Wärmepumpe hebt Ihren Eigenverbrauch — und damit das, was die Anlage einbringt.
Zur Wärmepumpe →Was Hausbesitzer uns zur Photovoltaik fragen
Ja, auch im Norden. In Hamburg erzeugt ein Kilowatt Peak Modulleistung im Jahr grob 850 bis 950 Kilowattstunden, je nach Ausrichtung, Neigung und Verschattung. Für die Wirtschaftlichkeit zählt aber weniger die Sonne als der Eigenverbrauch: Jede selbst genutzte Kilowattstunde ersetzt teuren Netzstrom. Mit Wärmepumpe oder E-Auto steigt dieser Anteil deutlich. Was bei Ihrem Dach realistisch ist, rechnen wir Ihnen in der Erstberatung vor.
Ja. Nach dem Hamburgischen Klimaschutzgesetz brauchen Neubauten eine Solaranlage auf dem Dach, und seit 2025 gilt das auch für bestehende Gebäude, wenn die Dachhaut vollständig erneuert wird. Ausnahmen gibt es, etwa wenn eine Anlage technisch nicht möglich oder wirtschaftlich nicht vertretbar ist. Steht bei Ihnen eine Dachsanierung an, planen wir Dach und Solaranlage deshalb am besten gemeinsam, mit Nordic Bau aus derselben Gruppe.
Er fließt zuerst in Ihren Speicher, falls Sie einen haben, danach ins Netz. Für eingespeisten Strom bekommen Sie eine Einspeisevergütung, deren Höhe sich nach dem Monat der Inbetriebnahme richtet und danach 20 Jahre fest bleibt. Neue Anlagen erhalten allerdings keine Vergütung in Stunden mit negativen Strompreisen. Deshalb lohnt es sich heute mehr denn je, den eigenen Strom selbst zu nutzen, statt ihn billig abzugeben.
Nicht zwingend, aber oft. Ohne Speicher nutzt ein Haushalt typischerweise ein Viertel bis ein Drittel seines Solarstroms selbst, mit Speicher deutlich mehr, weil der Strom vom Mittag am Abend noch da ist. Ob sich das rechnet, hängt davon ab, wann Sie Strom brauchen, ob eine Wärmepumpe oder ein E-Auto dazukommt und wie groß die Anlage ist. Wir legen den Speicher passend aus, nicht möglichst groß.
Bei Wohngebäuden in der Regel nicht. Seit 2023 gilt für Lieferung und Montage von Photovoltaikanlagen samt Speicher auf oder in der Nähe von Wohngebäuden ein Umsatzsteuersatz von null Prozent. Außerdem sind die Einnahmen aus kleineren Anlagen von der Einkommensteuer befreit. Eine Steuerberatung ersetzt das nicht, wir sagen Ihnen aber, was für Ihr Vorhaben typischerweise gilt.
Das ist der häufigste Grund, warum eine fertige Anlage nicht sofort ans Netz darf — und er fällt meist erst beim Netzbetreiber auf. Die Anschlussregel VDE-AR-N 4100 verlangt freie Reservefelder im Zählerschrank und Platz für das moderne Messsystem; viele Schränke aus den Siebzigern und Achtzigern haben beides nicht. Wir sehen uns den Zählerplatz deshalb schon beim Dach-Check an und sagen Ihnen vorher, ob er getauscht werden muss und was das kostet. Nicht hinterher.
Wir, und zwar vollständig: den Förderantrag für die Wärmepumpe, der gestellt sein muss, bevor die Arbeiten beginnen, die Anmeldung der Solaranlage beim Netzbetreiber, den Eintrag ins Marktstammdatenregister, die Abstimmung des Zählertauschs und die Meldung der Wallbox. Sie unterschreiben, was Sie selbst unterschreiben müssen, den Rest erledigen wir.
Für Sie genau eine. Wir planen, montieren und melden an, Dacharbeiten und Gerüst kommen aus der eigenen Gruppe über Nordic Bau. Sie stimmen keine Termine zwischen Dachdecker, Elektriker und Heizungsbauer ab, und niemand schiebt die Verantwortung auf den anderen, wenn etwas nicht passt.
Die Montage selbst geht schnell: Eine Solaranlage auf einem Einfamilienhaus steht meist in ein bis drei Tagen, eine Wärmepumpe ist in wenigen Tagen eingebaut. Die Gesamtdauer bestimmen eher Förderzusage, Netzbetreiber, Zählertausch und Lieferzeiten. Einen realistischen Termin nennen wir Ihnen, sobald die Planung steht, und nicht vorher.
Ja, kostenlos und unverbindlich. Schicken Sie uns das Angebot als PDF oder Foto. Wir schauen auf Preis, Komponenten, Auslegung und Förderung und sagen Ihnen offen, ob es passt, wo es hakt und was wir anders machen würden.
Nichts. Wir sehen uns Dach, Verbrauch und Heizung an, vor Ort oder per Satellit, und Sie bekommen eine klare Empfehlung: was sich bei Ihrem Haus lohnt, was nicht und in welcher Reihenfolge. Das ist ohne Verpflichtung.
In ganz Hamburg und im Umland. Unser Sitz ist in Hamburg-Sasel, von dort erreichen wir alle sieben Bezirke: Hamburg-Mitte, Altona, Eimsbüttel, Hamburg-Nord, Wandsbek, Bergedorf und Harburg. Im Umland sind wir unter anderem in Norderstedt, Ahrensburg, Glinde, Reinbek, Pinneberg, Wedel, Buxtehude und Seevetal unterwegs. Ob Ihre Adresse dabei ist, sagen wir Ihnen am Telefon sofort.